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Das erste Wort: Im Namen Gottes (bismillah)

Im Namen Gottes des barmherzigen Erbarmers[1]

Mit dem Namen Gottes (bismillah)[2] nimmt alles Gute seinen Anfang[3] und auch wir fangen mit ihm an. Wisse, oh meine Seele! So wie dieses gesegnete Wort ein Zeichen des Islams ist, so ist es nonverbal auch ein permanentes Gedenken der gesamten Existenz. Du willst verstehen, was für eine unermessliche und unerschöpfliche Kraft und ein nie versiegender Segen Bismillah ist, so betrachte und höre diese gleichnishafte Geschichte:

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Der Koran im ‚West-östlichen Divan‘ - Goethes Begegnung mit dem heiligen Buch des Islams

„Durch Herder wurde Goethe frühzeitig, womöglich schon im Straßburger Winter 1770/71, zur Lektüre des Korans veranlaßt. Bald stoßen wir auf Zeugnisse ungewöhnlicher innerer Anteilnahme am Islam und am Propheten Mohammed. Damals wurde der Grund gelegt zu jener Wertschätzung des Korans, die in Goethes Altersjahren der West-östliche Divan bekundet, das Werk, in dem Islam und Koran auf unvergleichliche Weise geehrt werden.“[1]

Katharina Mommsen

 

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Ramadan - Die Weisheit des Fastens

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen

Im Monat Ramadan[1] wurde der Koran[2] herabgesandt - als Rechtleitung für die Menschen, als Beweis der Rechtleitung und als Kriterium.“ (Koran, 2:185)

Das Fasten[3] im Ramadan ist eine der fünf Säulen[4] und eines der hervorragendsten Kennzeichen des Islams. Es zeugt von Weisheit hinsichtlich der Herrschaft Gottes[5], des individuellen wie auch des gesellschaftlichen Lebens der Menschen, von Selbstdisziplinierung und Danke gegenüber den göttlichen Gaben.

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