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    Koran

    Was ist der Koran? Auf diese Frage würden wohl die meisten Menschen antworten, dass es das heilige Buch der Muslime sei.

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    Seelsorge

    Eine Salbe, ein Trost, ein geistiges Rezept, ein Besuch und ein Genesungswunsch…

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    Flehgebet

    Eines finsteren und furchteinflößenden Nachts in ein stürmisches Meer geworfen und von einem großen Fisch verschlungen, befand er sich in voller Verzweiflung...

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    Abschiedspredigt

    O ihr Diener Allahs, ich rate euch, Zuflucht bei Allah zu nehmen, seine Befehle zu befolgen, euch von Sünden zu reinigen und euch vor seinem Zorn zu schützen.

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Der Koran im ‚Divan‘ - Goethes Begegnung mit dem Heiligen Buch des Islams

Einführung

„Durch Herder wurde Goethe frühzeitig, womöglich schon im Straßburger Winter 1770/71, zur Lektüre des Korans veranlaßt. Bald stoßen wir auf Zeugnisse ungewöhnlicher innerer Anteilnahme am Islam und am Propheten Mohammed. Damals wurde der Grund gelegt zu jener Wertschätzung des Korans, die in Goethes Altersjahren der West-östliche Divan bekundet, das Werk, in dem Islam und Koran auf unvergleichliche Weise geehrt werden.“[1]

Katharina Mommsen

Wir widmen uns in diesem Beitrag der Sicht des Dichters und Denkers Goethe auf den Koran, wobei wir uns hierbei auf seine Darstellung im West-östlichen Divan konzentrieren.

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Sparsamkeit und Verschwendung (1/4)

Vorwort des Übersetzers

In diesem Büchlein geht es um Themen, die für die Menschheit eine wichtige Rolle spielen. Angesichts globaler Wirtschaftskrisen fragt die verzweifelte Menschheit nach den Ursachen, aber auch nach den Folgen. Was löst diese Krisen aus? Wer trägt die Verantwortung? Wie steht es um unsere Zukunft?

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